Wanderurlaub in Österreich – Das sollten Sie unbedingt beachten

Wenn Sie regelmäßig wandern und ihre Fitness steigern möchten, haben wir in diesem Beitrag wertvolle Tipps für Sie.

Viele Familien planen regelmäßig Ihren Familienurlaub in den Alpen oder auf den verschiedensten Wanderrouten, doch beim Klettern, Berg steigern und dem Wandern, gibt es einiges zu beachten. Wir haben die besten Hinweise übersichtlich zusammengefasst, die Sie unbedingt beachten müssen!

Das Wandern stellt eine der schönsten Möglichkeiten dar, den Urlaub zu genießen und die Natur Stück für Stück zu erkunden.

Jegliche Bewegung an der gesunden und frischen Luft tut gut. Es fördert nicht nur die Gesundheit, sondern sorgt dafür, dass Stresshormone im Körper stetig reduziert und abgebaut werden.

Dennoch sollten Sie einige wichtige Punkte beachten, um das Wandererlebnis möglichst positiv gestalten zu können.

Als erstes sollten Sie planen, in welcher Gegend Sie gerne zum Wandern gehen möchten. Die Umgebung und die Natur sind ganz entscheidend dafür, als wie erholsam Sie den Wanderurlaub wahrnehmen. Auch die Umgebung in der Sie leben, könnte viele interessante Wanderwege beinhalten. Darüber sollten Sie sich vorher grundlegend informieren.

Auch die Strecke muss weiße gewählt und geplant werden. Hierbei sollten Sie möglichst wenig dem Zufall überlassen, wenn Sie sich in der Gegend überhaupt nicht auskennen.

Nehmen Sie auf jeden Fall ein festes Schuhwerk mit, die richtige Kleidung, ausreichend Essen und Trinken und einen großen Rucksack mit weiteren Utensilien, die Sie zum Beispiel für das Bergsteigen benötigen werden.

Passen Sie die Länge der gewählten Wanderstrecke ihrer eigenen Kondition an. Wenn Sie nicht ganz so fit sind, sollten Sie keine Wanderung machen die mehrere Tage andauert und sich über zu viele Kilometer erstreckt. Selbst wenn Sie Übernachtungen machen, wird Ihnen das zu viel abverlangen.

Für 4,2 Kilometer schätzt man eine Stunde Zeit ein, doch pro 300 Meter Höhendifferenz verlängert sich die Zeit, nach oben hin wird immer eine Stunde dazugerechnet, weil man langsamer läuft und die Gebirgsketten hügeliger werden und der Untergrund ein anderer ist.

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Beitrag etwas geholfen zu haben.